
Lebenslauf
| 1.1.1980 |
in Wien geboren
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| 1996 |
1. Goldschmiedekurs in Wien |
| 1999 |
Matura (Abitur)
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| 2000-02 |
Goldschmiedeseminar El Drobny, Linz |
| 2003 |
Gesellenprüfung zum Gold- und Silberschmied und Juwelier in Linz |
2002-06
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Studium an der FH Trier, FB Edelstein und Schmuckdesign in Idar-Oberstein, D |
| 2006 |
Diplom |
| seitdem |
selbständige Schmuckdesignerin
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Auszeichnungen
9/07
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Midora, Leipzig, "Annual International Graduation Show 2007", 2. Platz
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2004
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Designwettbewerb der Firma Giloy, Idar-Oberstein, 2. Platz |
Publikationen
| 11-12/09 |
Schmuck Magazin, No.4, S.44 |
| 10/09 |
Top Hair, Ausgabe 19, S.16 |
12/07
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GZ Art Design, Ausgabe 4/2007, S. 88
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| 8/9/07 |
Marzee Magazine Nr. 57, S. 15
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| 2007 |
"NSAIO III"
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| 8/07 |
sue, Ausgabe 4/2007, S. 76
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| 8/07 |
GZ Plus, Titelblatt und S. 31
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| 2005 |
"NSAIO II" |
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Arbeitsweise
Ich arbeite grundsätzlich intuitiv, das heißt, ich folge meinem inneren Gefühl für Ästhetik. Manchmal bringt mich ein Gedanke oder ein bestimmtes Thema auf eine Idee, die dann zu Schmuck wird. Manchmal ist es aber auch ein interessantes Material oder Fundstück, das mich inspiriert etwas neues daraus zu machen. Ich liebe antike Gegenstände, da sie oft eine gewisse mystische Aura ausstrahlen. Alltagsgegenstände wurden früher noch mit größter Sorgfalt hergestellt, die ich heute oft vermisse. Gerne bin ich auf Flohmärkten unterwegs, um kleine Kuriositäten zu finden. Es macht Spaß, diese Gegenstände als "Objekte" zu betrachten, sie in einen neuen Zusammenhang zu bringen und so neue - oft sehr persönliche- Stücke entstehen zu lassen. Diese Schmuckstücke hängen dann meistens mit meinen Gefühlen zusammen, deshalb fällt es mir auch später schwer, mich von ihnen zu trennen. Aus diesem Grund ist auch meine Diplomarbeit in meinem Besitz verblieben und unverkäuflich. Sie dient mir aber nach wie vor als Inspirationsquelle für meine neuen Arbeiten - so geht die gesamte "Daisy&Co" - Kollektion auf die Sakurabrosche meiner Diplomarbeit zurück. Die Blüten säge ich einzeln und per Hand aus Kupferblech, schmiede sie in Form, löte die Staubgefäße ein und emailiere sie dann unter der Flamme. So entsteht eine Schmuckserie, aber jedes Stück ist individuell. Für "Nanas China"- also "Omis Porzellan", verwende ich alte Teller mit schönen Motiven, die ich zersäge und Formen daraus schleife. In geschwärztem Silber gefaßt werden daraus Ringe, Anhänger und Ohrschmuck. Jedes Stück ist ein Unikat - deshalb sind auch die auf der Homepage gezeigten Stücke nur Beispiele. Gerne mache ich auch Ihren zerbrochenen Lieblingsteller zu Schmuck! Sie finden weiters einen kleinen Überblick an Auftragsarbeiten, die ich ausführen durfte, sowie eine Auswahl meiner Diplomarbeitsstücke. Sehr gerne mache ich auch Schmuck auf Bestellung. Sowohl neu - als auch Umarbeitungen von alten Schmuckstücken können eine große Herausforderung sein. Preisanfragen zu hier gezeigten Stücken oder Angebote für Auftragsarbeiten nehme ich gerne per E-Mail oder auch telefonisch entgegen.
-Steffi Kalina-
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